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Was ist Jeans Stoff?

Als Jeans Stoff wird der Stoff bezeichnet, aus dem die bekannten Jeanshosen gefertigt werden. Generell ist hiermit Denim Stoff gemeint.

Der in einer Körperbindung entstehende Stoff weist eine schräg verlaufende Struktur auf. Die Kettfäden werden dabei längs gewebt, während die Schussfäden quer verlaufen.

Das Material ist in seiner reinen Form von weißer Farbgebung. Nach dem Weben werden die die äußeren Fäden gefärbt, der weiße Kern des Stoffes bleibt dabei erhalten.

Die Dicke und Festigkeit des Stoffes werden durch die Menge der eingearbeiteten Fäden, sowie dessen Zusammensetzung, bestimmt.

War Jeanskleidung früher hauptsächlich in blau erhältlich, gibt es sie heute in verschiedenen Farben und unifarben oder mit Mustern, mit Aufnähern oder im Patchwork-Style: Kleidungsstücke aus Jeans finden zu (fast) allen Anlässen Ihren Gebrauchsgrund.

Die Jeans, in ihrer Ursprungsform, ist eine Hosen Art, eine Hosenform mit bestimmten Charakteristika, wie zum Beispiel, den drei Taschen in der Front und zweien auf der Rückseite, der blauen Außenseite mit der weißen Innenseite und der damit verbundenen Maserung

Gemeinsam mit der kleinen Tasche, die vorne rechts in die große Hosentasche eingenäht ist, ergibt sich die fünf-taschen-Hose (engl. five-pocket pants), wie es sie bereits seit über 150 Jahren gibt.

Woher kommt der Name Jeans?

Der Begriff stammt aus Italien, genauer gesagt aus der damaligen Textilhochburg Genua im Norden des Landes. Dort wurde im Mittelalter ein robuster Cord Stoff entwickelt, den die Männer, hauptsächlich Matrosen, als Arbeitskleidung trugen und für Segeltücher nutzten.

Aus der ursprünglichen Stoffbezeichnung ,,Geanes fustian“, was sich zusammensetzt aus genuesisch und (arabische) Baumwolle, entwickelte sich über die französische Bezeichnung ,,Gênes“, die amerikanische umgangssprachliche Weiterentwicklung zum Worte ,,Jeans“.

Da dieser Stoff bereits zur damaligen Zeit Indigo blau gefärbt wurde, kam später der Name Blue Jeans, also ,,blue of Genoa“, zustande.

Die Zusammenführung des Namens mit dem Produkt, das wir heute kennen, kam jedoch erst einige hundert Jahre später.

Was ist Denimstoff?

Denim Stoff ist eine Körperbindung, bestehend aus 100% Baumwollgarnen.

In den meisten Fällen ist er mit elastischen Stoffen versetzt, um ihn bequemer und vielseitiger zu machen.

Wer hat den Jeansstoff erfunden?

Nach dem Erfolg des Indigoblauen Kord Stoffes aus Genua, entwickelten französische Weber im 17. Jahrhundert, in einem Nachahmungsversuch, ein neuartiges robustes Gewebe.

Dieses wurde nach seinem Ursprungsort Nîmes benannt und als ,,Serge de Nîmes“, zu Deutsch ,,Stoff aus Nîmes“ Europaweit bekannt. Hier geht man davon aus, dass der Name zu ,,de Nîmes“ (dt. aus Nîmes stammend) verkürzt wurde und dies den Namens-Weg zum heutigen ,,Denim“ beschreibt.

Erst im 19. Jahrhundert gelangte der Denim Stoff nach Amerika, wo er später, durch den Erfolg der Jeanshose, große Bekanntheit erlangte.

Wer hat die Jeans erfunden?

Der lettische Auswanderer Jacob Davis (1834-1908) erfand die moderne Jeans. Nachdem er als Jugendlicher in die USA immigriert war, arbeitete und reiste er einige Dekaden durch Amerika, bevor er sich im Jahr 1870 in Reno (Nevada) als Schneider niederließ.

Dort fertigte er Zelte und Pferdedecken für die Cowboys und Arbeitskleidung für die Goldschürfer in Kalifornien. Dabei nutzte er hauptsächlich Gewebe aus Duck, dem alten Namen für Canvas und, ab 1971, auch Denim. Sein Lieferant, ein Mann namens Levi Strauss.

Davis kam auf die Idee, die Arbeitshosen der Arbeiter, die immer wieder an den gleichen Stellen rissen, mit Stoff zu verstärken und diese zusätzlich mit Nieten zu versehen.

Aufgrund von fehlender finanzieller Mittel für ein dafür benötigtes Patent, begann Davis eine Kooperation mit Strauss.

Das als ,,Hüftoverall“ vermarktete Produkt setzte sich gegen die Konkurrenz durch und machte die Jeans zum meistverkauften Kleidungsstück der Welt.

Durch die beiden an Adlerschwingen erinnernden gelb/orangen Nähte auf den Hosentaschen von Davis‘ Arbeitshosen, wusste man sofort, wer eine wahrhafte Levi’s gekauft hatte.

Heute ist die Firma der Geschäftsmänner Davis und Strauss noch immer eine relevante Marktgröße mit etwa 260 eigenen Verkaufsstätten und über 1500 Franchisenehmer, die die Levi’s Produkte noch heute in die ganze Welt verkaufen.

Was sind Blue Denim Jeans?

Blue Jeans oder Blue Denim Jeans bestehen aus 60 Einzelteilen und werden in etwa 100 Arbeitsschritten zu der uns bekannten blauen Hose verarbeitet.

Während die blaue Färbung ursprünglich mit der, aus den Blättern der Indigopflanze gewonnenen, blauen Farbe eingefärbt wurde, wird heute ein synthetischer Farbstoff, namens Anilin benutzt.

Die Blue Jeans weist die typische Maserung auf, die durch die weißen, ungefärbten Schussfäden und den blauen, eingefärbten Kettfäden auf dem Webstuhl entsteht.

Es gibt 3 bekannte Varianten, wie man das Muster einer Jeans nachträglich verändern kann:

Was ist stonewashed Jeansstoff?

Vor dem Verkauf werden die gefertigten Jeanshosen unter der Zugabe von Bimssteinen und Enzymen für bis zu sechs Stunden gewaschen. Dieser Vorgang ist nicht für zuhause geeignet.

Durch die Reibung entsteht Abnutzung, die das Material, aufgrund der ausschließlich oberflächlichen Färbung, heller werden lässt.

Dieser Effekt ist gewünscht und bringt die beliebte helle Farbe, die heute umgangssprachlich als ,,jeansblau“ benutzt wird. Je länger der Vorgang, desto heller das Endergebnis.

Was ist Raw Denim Jeansstoff?

Die Jeanshose wird vor dem Verkauf nicht gewaschen oder bearbeitet, die Farbe der Hose ist ein intensives Indigoblau.

Der Käufer trägt die Jeans so lange ungewaschen, bis sie erwünschte, ,,individuelle“ Abnutzung aufweist.

Durch das darauffolgende Waschen wird diese fixiert und bleibt weiterhin sichtbar.

Was ist Bleached Jeansstoff?

Unter dieser Bezeichnung versteht man eine ausgeblichenen, hellen Jeans Style, der durch die Verwendung von Bleiche erzeugt wird.

Dabei wirkt es so, als wäre die Hose ringsum von ihrer obersten indigoblauen Schicht und auch der zweiten jeansfarbenen Schicht befreit worden.

Was bleibt, ist eine Farbe, die nur noch einen geringen Blauanteil beinhaltet und als hellblau beschrieben werden kann.

Warum war die Jeans in der DDR verboten?

Kleidung aus Denim galt in der DDR als verpönt. Die blauen Hosen und Jacken galten in den 1950er-Jahren als zu eng, zu obszön und als systemgefährdend. Die auffallende Klamotte wurde schnell zu einem Statement und stand für Rebellion und Protest.

In den 50er und 60er Jahren brachten Berühmtheiten wie Marilyn Monroe und James Dean die Jeanshose ins Auge der Öffentlichkeit.

Dass die in Deutschland stationierten amerikanischen Soldaten die Kultklamotte mit nach Deutschland brachten, hatte sicherlich einen Einfluss bei der Imagegestaltung. Und als dann auch Frauen die figurbetonten, gebleichten Hosen trugen, gab es kein Halten mehr vor den Jeans-Hype.

Die Medien der 1970er Jahre beschrien die Levi’s Jeans als das meistverkaufte Kleidungsstück der Welt.

Zu diesem Zeitpunkt hatte diese bereits viel von seinem ursprünglichen Image als rebellischen und außergewöhnliches Kleidungsstück eingebüßt. Dem Erfolg der Marke hat dies jedoch keinen Schaden getan.

Woher kommt der Jeansstoff heute?

Zu einem geringen Teil wird Jeans Stoff heutzutage in Europa produziert.

Die Hauptproduktion der Baumwolle selbst findet heute in China, Indien und den Vereinigten Staaten statt. Bei der Weiterverarbeitung sind die Länder China, Pakistan und die Türkei führend.

Wie heißt dünner Jeansstoff?

Dieser Stoff wird oft als Hemdenjeansstoff oder Jeans Denim Stretch deklariert.

Leichter Jeansstoff ist mit einem Gewicht von 120g/qm erhältlich und eignet sich gut für Kinderkleidern, über Röcke bis hin zu Oberhemden.

Baumwoll Denim Stretch liegt meist bei etwa 230 g/qm und hat durch die Elastizität des Elasthan- und Polyesteranteils viele Verwendungsmöglichkeiten.

Wie teuer ist Jeansstoff als Meterware?

Gemessen an der Zusammensetzung des Gewebes, kostet Jeans Stoff als Meterware mit hohem Baumwollanteil etwa zehn Euro pro Meter.

Je höher der Anteil der synthetischen Stoffe, desto niedriger fällt der Meterpreis aus.

Was ist der Unterschied zwischen Denim und Twill?

Twill ist neben der Atlas- und Leinwandbindung eine der drei Grundbindungsarten.

Denim ist ein Gewebe, dass auf diese Art, durch die sogenannte Körperbindung, entsteht.

Alle Twill Stoff gilt als vielseitiges, robustes und langlebiges Gewebe.

Was ist das Gegenteil von Skinny Jeans?

Das Gegenteil von Skinny Jeans sind Jeanshosen mit einem sogenannten Loose Fit.

Diese Hosen liegen nicht figurbetont am Körper an und lassen dem Träger somit viel Bewegungsfreiraum.

Es gibt sie in verschiedenen Varianten, wie zum Beispiel die Mom-, Bootcut- oder Boyfriend-Jeans und bezeichnet im Grunde zunächst eine weit geschnittene Hose.

Kann man Jeanshosen tragen, wenn man Plus Size ist?

Ja, auf jeden Fall!

So wie es den richtigen roten Lippenstift für jede Frau gibt, gibt es auch die richtige Jeans für jeden Körpertypen. Es empfiehlt sich, dunkle Jeansstoffe zu wählen, die nur eine geringe Aufhellung aufweisen.

Bei der Wahl der Passform empfehlen sich Schnittmuster, die high-waist Fits ergeben oder in Richtung Mom-Jeans geht, um viele Kombinationsmöglichkeiten zu ermöglichen und gegebenenfalls einige ungewollte Rundungen zu kaschieren.

Welche Eigenschaften hat Jeans Stoff?

Jeans Stoff ist nicht umsonst ein besonders beliebter Stoff in der Produktion von Kleidungsstoffen. Das Material ist reißfest, langlebig, und vielseitig einsetzbar.

Durch seine fest gewebte Struktur sind Löcher leicht zu stopfen. Mit modernen ,,Patches“ (dt. Aufnähern) versehen, sind diese kleinen Makel heutzutage eine Personalisierung, ein Hingucker, eine Aufwertung des Kleidungsstücks.

Während Denim, auch Jeans Stoff genannt, früher aus reiner Baumwolle bestand, bestehen Jeanshosen heute zumeist aus einem Gemisch aus Baumwolle, Elasthan und Polyester. Diese Zusatzstoffe machen das Gewebe leichter, elastischer und häufig bequemer.

Bei der Produktion wird Polyester in den Jeansstoff eingearbeitet. Diese Materialzugabe hilft, den Körper im Sommer zu kühlen und erzeugt beim Tragen an kühlen Tagen eine Art Isolation. So kann man Denim Hosen im Sommer sowie im Winter tragen.

Durch diese Eigenschaft trocknet der Stoff nach der Wäsche oder nach dem Regen langsamer, vor Allem oben am Hosenbund.

Ist Jeans Stoff aus Baumwolle?

Denim, der Stoff aus dem Jeanshosen zumeist besteht, besteht zu 98-100% aus Baumwolle Die restlichen zwei Prozent sind elastische, meist synthetische Stoffe.

Diese sorgen dafür, dass das Gewebe, während des Tragens, weiterhin seine Form behält.

Es gibt verschiedene Materialzusammensetzungen und mit einem höheren Anteil synthetischer Stoffe, kauft man sich auch einen Teil Elastizität dazu.

Kann man Jeans Stoff färben?

Ja, Jeans Stoffe lassen sich färben. Je nach Zusammensetzung, nimmt das Gewebe dabei die Farbe besser oder schlechter an.

Inzwischen gibt es verschiedene Produkte, die das Färben von Kleidungsstücken von zuhause ermöglichen.

Dabei sollte man stets nach Anleitung handeln, um die Stoffe so gleichmäßig wie möglich einzufärben und das Gewebe dabei nicht unnötig zu strapazieren.

Bei dem Einfärben mit chemischer Farbe kann es vorkommen, dass die Naht nicht mitgefärbt wird. Zudem kann der Jeans Stoff seine charakteristische Maserung verlieren.

Ob man für den Prozess eine Wanne oder die Waschmaschine benutzt, bleibt ganz dem Künstler überlassen.

Wie es die Menschheit bereits seit langer, langer Zeit betreibt, kann man Kleidungsstoffe auch auf natürliche Weise färben.

Indem man sogenannte ,,Eco-Farben“ nutzt, die zu großen Teilen aus Erden, Gewürzen, Pflanzen oder sogar Obst bestehen, wird die Umwelt weniger belastet.

Zudem erhält man bei dieser Methode einzigartige und besondere Farbnuancen, die jedes Oberteil, Unterteil und vieles mehr, garantiert zu einem Hingucker werden lässt.

Wie erkenne ich qualitativ hochwertigen Jeansstoff?

Qualitativ hochwertiger Jeans Stoff erkennt man an seiner festen und gleichmäßigen Jeansstruktur. Das Gewebe fühlt sich robust und schwer an und ist kaum dehnbar.

Ein höheres Stoffgewicht bedeutet zumeist eine längere Lebensdauer und erhöhte Robustheit. Es ist zu bedenken, dass das Stoffgewicht ungleich der Stoffdicke zu bewerten ist.

Minderwertige Ware trägt oft keine Angabe des Stoffgewichts. Auch das kann ein Indiz sein bei der Suche nach dem richtigen Stoff.

Warum ist Polyester in Jeans Hosen?

Polyester ist eine vielseitige Kunstfaser. Sie bietet im Winter gute Wärmeisolation und sorgt dafür, dass Kleidung auch nach vielen Waschgängen noch immer farbenfroh und in Form bleibt.

Zudem sind die Polyesterfasern licht und wetterbeständig. Sie machen das Kleidungsstück, zu dem sie verarbeitet werden, zu einem knitterarmen Artikel.

Wie heißen Jeans mit Elasthan?

Jeanshosen mit hohem Elasthan Gehalt werden häufig Skinny Jeans, Super Skinny Jeans oder Röhrenjeans genannt.

Sie werden nach ihrer Hosenform benannt. Bei den obengenannten Modellen schmiegt sich der Stoff (sehr) eng an die Hand an und betont dabei die feminine Form des weiblichen Körpers.

Das Elasthan lässt das Mischgewebe dehnbarer werden. So kann jeder noch so individuelle Unterkörper die passende Bekleidung erhalten.

Jeanshosen ohne Elasthan sind aus der heutigen Textilbranche nicht mehr wegzudenken.

Wie nennt man Jeans ohne Elasthan?

Jeans ohne Elasthan Anteil nennt man Rigid Denim. Bei diesem Denim Stoff sind keine Anteile and Chemiefasern, wie Elasthan vorhanden.

Der Stoff ist demnach nicht soft und dehnbar. Es gibt jedoch durch seinen Schnitt vor Allem im Oberschenkelbereich heute fast unbekannte Beinfreiheit.

Beim Kauf muss darauf geachtet werden, dass der Bund perfekt passt. Andernfalls wird längeres Sitzen zum Problem.

Warum Baumwolle für Denim?

Baumwolle ist ein stabiles Garn. Webt man dieses fest zu einer Bindung, erhält man ein wunderbar robustes Gewebe.

Dieses ist nicht nur für Allwetter geeignet, sondern kann auch in der Herstellung von Sommerhosen bis hin zu stabilen Outdoor-Arbeitshosen genutzt werden.

Worauf muss ich bei der Pflege von Jeans Stoffen achten?

Wie wasche ich Jeans Stoff?

Jeans Stoffe können bei 30°C gewaschen werden. Hat der Stoff einen höheren Elasthananteil, kann bei maximal 40°C gewaschen werden.

Je seltener eine Jeanshose gewaschen wird, desto länger hält sie, Der Stoff wird mit jeder Wäsche dünner. Dabei leiert die Hose über kurz oder lang aus und verliert ihre Passform.

Alternativ zum Waschen kann man die Jeanskleidung mit der Hand waschen oder, um etwaige Keime abzutöten, über Nacht in den Tiefkühler legen.

Bevor man Jeanshosen das erste Mal trägt, sollte man sie vorwaschen. Durch den Transport kann der Stoff mit verschiedenen Verunreinigungen in Berührung gekommen sein.

Da bei der Produktion der Ware Chemikalien eingesetzt werden, verringert das vorherige Waschen zudem, dass Hautreizungen während des Tragens entstehen.

Jeanshosen sind ein beliebter Alltagsbegleiter und dadurch oft in Gebrauch. Um jede heißgeliebte Hose so lange wie möglich tragen zu können, gibt es bei uns einige Tipps, um die Langlebigkeit Ihrer Jeans Hosen zu erhöhen:

Vor dem Waschen

Auf links drehen, etwaige Reißverschlüsse und Knöpfe schließen (verhindert ungewollte Abrieb)

  • Zugabe von Weichspüler vermeiden
  • Ausfalten (verhindert Knitterfalten)
  • Niedrige Schleuderzahl wählen
  • Mit anderen Jeans Stoffen waschen und ähnliche Farben
  • Schonwaschgang oder Jeans Programm wählen
  • Nach dem Waschen
    • Liegend trocknen
    • Ausgebreitet trocknen lassen
  • Zwischen Waschgängen
    • Nicht zu häufig waschen → empfohlen wird ein Waschgang nach etwa fünf- bis sechsmaligen Tragen
    • Nach dem Tragen lüften
    • Flecken mit weicher Bürste oder Tuch entfernen

Kann Jeans Stoff in den Trockner?

Nein, Jeans Stoffe sollten nicht maschinell getrocknet werden, da dabei die Gewebefasern durch die Hitze zerstört werden. Es entsteht dabei auch zusätzliche Reibung, die das Gewebe darüber hinaus strapaziert.

Zudem erhöht dies das Einlaufrisiko. Deshalb muss man auch bei der Trocknung in der Sonne aufpassen, da hier viel Wärme konzentriert auf ein das Gewebe auftrifft.

Kann man Jeans Stoff bügeln?

Das Bügeln ist bei einem stabilen Gewebe wie Denim nicht nötig, Glattstreichen nach dem Waschgang ist ausreichend. Spätestens, wenn der Stoff am Körper anliegt, passt er sich hervorragend daran an.

Entscheidet man sich dennoch zum Bügeln, sollte Jeans Stoff ausschließlich auf links gebügelt werden.

Was muss ich beim Zuschnitt von Jeans Stoff beachten?

Bei Zuschneiden des Jeans Stoffes muss auf den Fadenlauf geachtet werden, damit sich das fertige Kleidungsstück nicht verdreht, verzieht und das Gewebe wenig ausfranst.

Als Hilfsmittel kann man Gewichte auf den Stoff auflegen, um ihn zu fixieren.

Für gute Ergebnisse und geringen körperlichen Aufwand, schneidet man robusten Stoff, wie Denim, mit einer schweren Schneideschere zu.

Worauf muss ich beim Nähen von Jeans Stoff beachten?

Dieses strapazierfähige Material bietet für jede/n Näher/in die Möglichkeit, sich mit einem wenig dehnbaren Stoff auseinander zu sehen und, mit etwas Geduld, schöne Resultate zu erzielen.

Jeans Stoff hat eine regelmäßige Struktur, franst jedoch gerne aus. Versäubern ist demnach ein Muss.

Beim Auflegen und Vernähen von Jeans Stoffen muss verstärkt auf die Ausrichtung nach Fadenlauf geachtet werden. Alle Schnittteile müssen gleich herum ausgerichtet werden.Starkes Material benötigt auch starke Utensilien; Jeansnadeln mit Stärken zwischen 90 und 110, robustes (Jeans-) Garn, starke Stecknadeln, Knöpfe und Reißverschlüsse müssen demnach mitbestellt werden.

Eventuell ist eine Investition in eine Jeans-Nähmaschine notwendig, wenn die eigene Nähmaschine Probleme bei der Verarbeitung des schweren Stoffes hat oder mehrere künftige Jeans Projekte anstehen.

Bei der Frage nach der richtigen Stichlänge, empfiehlt sich bei leicht bis mittelschweren Jeans Stoffen 2,5mm, bei schwerem Stoff jedoch eine Stichlänge zwischen 3 und 4mm.

Welche Stoffe ähneln Jeans Stoff?

Der Stoff, der Denim Stoff ähnelt, ist Twill. Beide Stoffe sind bekannt für ihre robuste und strapazierfähige Art.

Zudem sind sie langlebig, vielseitig einsetzbar und gut mit anderen Materialien zu kombinieren.

Was kann man aus Jeans Stoff nähen?

Durch seine Vielseitigkeit gibt es viele Gründe, sich Jeans Stoff zu bestellen. Er ist widerstandsfähig, Kleidungsstücke passen in den jeden Kleidungsstil und es gibt Quellen, die behaupten, dass jeder Deutsche durchschnittlich acht Paar Jeans im Schrank haben.

Auch nachdem sein erstes Leben als Kleidungsstück vergangen ist, kann er für ein anderes Projekt oder als stylischer Flicken bei einer anderen Hose genutzt werden.

Möchte man sich zunächst an kleinen Projekten versuchen, kann man mit Jeans Stoff Utensilien und Dekorationen erstellen. Auch Röcke, Taschen und Sitzsäcke können aus Denim gebastelt werden.

Sind größere Herausforderungen gewünscht, kann sich an Arbeitshosen, Jeanshosen, Kleidern und Blusen versucht werden.

Bei Freizeitkleidung gilt dabei: Je ausgefallener desto besser. Und auch vor Patchwork-Mustern und sogenannten ,,Destroyed Pants“ muss kein Halt gemacht werden.

Jeansstoffe - Tolle Stoffe als Meterware kaufen

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