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Leinenstoff

Was ist Leinenstoff?

Leinen ist ein natürlicher Stoff, der aus einem wachsenden Rohstoff besteht, nämlich der Flachsfaser. Leinen hat eine eher matte Oberfläche mit feiner Struktur. Du bekommst ihn aber auch etwas gröber. Leinen hat einen weichen und nicht fließenden Fall.

Leinen ist sehr robust und strapazierfähig, also ein sehr langlebiges Material. Die Fasern des Flachs sind von Natur aus schon sehr fein und lang. Aus ihnen gefertigtes Gewebe ist daher besonders strapazierfähig.

Ein kühlender Tragekomfort ist dir bei Leinen sicher und dadurch ist auch die Nachfrage besonders im Sommer groß. Er hat zudem eine gute Luftdurchlässigkeit und eine verdammt edle Optik mit tollem Fall. Ein großer Vorteil ist auch, dass Leinen fusselfrei ist.

Leinen eignet sich sehr gut für Kleider, Blusen, Hemden, lockere Shirts und Tücher. Leinen ist aber auch im Dekobereich einsetzbar und sorgt für einen gemütlichen Look im Sinne des Boho Stil.

Welche Eigenschaften hat Leinen?

Leinen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Hier unterscheidet man bei Vollleinen und Halbleinen. Vollleinen besteht zu 100 % Aus der Flachsfaser. Halbleinen wird dagegen noch kombiniert, wie der Name schon sagt zur Hälfte, mit zum Beispiel Baumwolle oder Viskose.

Die Oberfläche hat eine zarte Struktur und ist eher matt. Leinen ist saugfähig und benötigt einige Zeit zum Trocknen, da es eine Naturfaser ist. Leinen hat eine unfassbar angenehme Grammatur, ist sehr leicht und daher besonders angenehm im Sommer.

Auch den Leinenstoff gibt es in elastisch und nicht elastisch. Hierbei kommt es auf die Herstellungsart an. Ist der Leinen gewebt, bleibt er unelastisch und ist ein Webstoff. Ist der Leinen gestrickt, ist es ein Leinenjersey. Dieser ist dann auch elastisch.

Leinen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Als Vollleinen aus 100 % Flachsfaser oder als Halbleinen in Kombi mit einem anderen Material wie zum Beispiel Baumwolle oder Viskose.

Leinen ist fusselfrei, fordert aber sehr gerne den Einsatz deines Bügeleisens ein, ist also nicht knitterarm. Um dem aus dem Weg zu gehen empfiehlt es sich, den Leinenstoff im Schonwaschgang bei maximal 600 Umdrehungen pro Minute zu waschen und danach zu trocknen.

Leinen selbst ist allerdings auch schmutzabweisend. Wasche dein Teil also am besten nur, wenn es auch wirklich notwendig ist.

Worauf muss ich bei der Pflege von Leinen achten?

Leinen besteht aus Naturfasern. Gerade im Bezug auf Naturfasern begegnet dir immer der Begriff – Vorwaschen. Auch bei Leinenstoff ist die Vorwäsche sehr wichtig, da er eingehen kann.

Leinen sollte besonders sanft gewaschen werden und auch nur dann, wenn es notwendig ist. Die Naturfaser dankt es dir. Zudem ist der Stoff schmutzabweisend, zieht ihn auch nicht magisch an, oder lässt sich mit einem Tuch sanft auswischen.

Auf die Trocknung des Leinenstoffs im Trockner sollte lieber verzichtet werden. Ich empfehle nur das Waschen in der Waschmaschine und das Aufhängen auf der Leine zum Trocknen. Jeder Trockenvorgang strapaziert das Material und kann auch dafür sorgen, dass er eingeht.

Was muss ich beim Zuschnitt von Leinen beachten?

Nach dem Vorwaschen und Trocknen deines Leinenstoff kannst du mit dem Zuschnitt loslegen.

Bei Leinenstoff ist es zwingend notwendig, den Fadenlauf zu beachten. Wenn du keinen Uni Leinenstoff nutzt, ist natürlich auch die Lage deines Motivs wichtig und beim Zuschnitt zu beachten. Zuschneiden kannst du mit einer üblichen Stoffschere.

Damit beim Zuschnitt nichts schiefgeht, unterstützen dich viele Nähgadgets der Marke Prym. Beim Übertragen des Schnitts auf deinen Leinenstoff nutzt du am besten Trickmarker oder Schneiderkreide. Diese löscht sich selbst oder verschwindet spätestens beim ersten Waschgang von alleine.

Nutzt du Trickmarker oder andere Markierstifte, wähle die linke Stoffseite. Bei Schneiderkreide bieten sich beide Stoffseiten an. Plane ruhig etwas mehr Nahtzugabe, im Vergleich zu Jersey, ein. Gewebter Leinenstoff ist nicht dehnbar. Entscheidest du dich für Leinenjersey, beachte die Angaben im Schnittmuster zu Jersey.

Zum Beschweren oder Fixieren kannst du Nähgewichte nutzen und zum Fixieren des Schnittmusters auf dem Stoff nutze ich meistens Nadeln. Diese sind natürlich auch durch die bunten Wonder Clips ersetzbar. Hier richte ich mich immer nach der Stoffqualität und den Gegebenheiten.

Wenn du einen Motivstoff verwendest, ist es immer wichtig auf die Lage deines Motivs zu achten. So kannst du unnötigen Verschnitt und Mehrarbeit vermeiden und dein Motiv präzise einsetzen und vernähen.

Worauf muss ich beim Nähen von Leinen achten?

Leinen Meterware eignet sich super für Anfänger. Sie lässt sich sehr gut verarbeiten. Beim Nähen von Kleidern, Blusen oder ähnlichem bietet es sich an, gewisse Schnittteile (wie Kragen, Knopfleiste) mit der passenden Vlieseline zu verstärken.

Auch wichtig bevor du beginnst: Ich empfehle dir, deinen Leinenstoff vorher mit der Overlock zu versäubern, da die Naht ausfransen kann.

Bei der Wahl der Nadel empfiehlt sich eine feine Nadel. Eine gewählte Stärke von 70 oder 80 wäre hierfür notwendig. Gröberen Leinenstoff eher mit einer dickeren Nadel, zum Beispiel mit 90er Stärke. Auch hier gilt: bist du dir unsicher, teste an einem Stoffrest um Überraschungen zu vermeiden.

Noch ein Punkt den du vor dem Nähen schon zu beachten hast, sind die Einstellungen an deiner Nähmaschine. Beachte die Dehnbarkeit oder nicht Dehnbarkeit und stelle dementsprechend die Fadenspannung und den Differentialtransport ein. Bei Leinen ist es noch wichtig, die Feinheit des Stoffs zu beachten.

Wenn du alle Punkte beachtest kannst du verhindern, dass der Stoff deines Projektes sich an unerwünschten Stellen kräuselt oder ungewollte Falten entstehen. Einfach damit dein genähtes Teilchen weniger auf der Stange hängt, sondern mehr getragen wird.

Beim Nähen und Markieren helfen dir am besten Sticknadeln oder die allseits bekannten Wonderclips. Feinere Leinenstoffe nähst du mit einem kleineren Stich, etwa 2m mm, gröberen Leinenstoff mit circa 3 mm. Als Garn empfiehlt es sich, auf das Polyester Garn zurückzugreifen. Zum Beispiel auf das von Gütermann.

Abschließend legen wir Dir ans Herz, auf einem Probestück zu testen, Einstellungen an der Nähmaschine zu optimieren um dann geling sicher loszulegen. Mit diesen Tipps ist deine Unsicherheit wie weggeblasen und dein Leinenprojekt kann starten.

Welche Stoffe ähneln Leinen?

Leinen, speziell Leinenjersey, erinnert von der Haptik und der Oberfläche sehr an Baumwolljersey. Kein Wunder, es handelt sich bei beidem um eine Naturfaser, die sich auch sehr ähnelt, ebenfalls in gleicher Machart, nämlich gestrickt. Die Oberfläche ist sehr ähnlich, Leinenjersey jedoch noch etwas matter und leicht rau.

Gewebter Leinenstoff erinnert von der Festigkeit und Haptik an einen leichten Canvas Stoff, gepaart mit Baumwollwebware oder Baumwoll Fahnentuch (etwas gröber). Insbesondere bei dem Fall des Stoffs ist er mit diesen beiden sehr gut vergleichbar.

Was kann man aus Leinen nähen?

Aus Leinen näht man am besten tolle Sommerteilchen wie Kleider, Blusen, Hemden, Hosen oder Röcke. Leinen ist super luftig und klimaneutralisierend, hinterlässt also ein leicht kühlendes Gefühl. Der luftige Fall macht das Tragen von Leinen besonders im Sommer zu deinem persönlichen Highlight.

Da es sich bei Leinen um eine Naturfaser handelt, wird auch gerne viel Kinderkleidung hieraus genäht. Kleider, Latzhosen oder niedliche Paperbag Röcke sehen wirklich toll und super niedlich aus.

Doch nicht nur im Bekleidungsbereich lässt sich Leinen einsetzen. Du kannst Leinen auch sehr gut im Dekobereich oder beim Nähen einer Tasche nutzen. Achte nur hier darauf, ob er sich von der Grammatur und Oberfläche gut dazu eignet.

Leinen gibt es in vielen Motiven, vielen verschiedenen Uni Farbtönen und Grammaturen. Qualitativ hochwertigen Leinen findest Du hier bei mir im Shop bei Aloha Stoffe. Mit viel Fingerspitzengefühl und modischem Geschmack suche und finde ich für dich den passenden Stoff für dein Projekt.

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